FÜR SINGLES UND PARTNERSUCHENDE

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BIOGRAFIE

Hedwig Herrath Beckmann wurde 1944 in Dorsten geboren. Einige Jahre wuchs sie als Heimkind,bei katholischen Nonnen auf. Von denen sie perfide misshandelt und missbrauchtwurde. Nach dem Volksschulabschluss wurde sie, in einem Handarbeitsgeschäft,zur Einzelhandelskauffrau aus-gebildet. Später arbeitete sie als selbstständigeKauffrau. Über den zweiten Bildungsweg belegte sie Seminare mit denSchwerpunkten: Psychologie, Ernährungs-wissenschaften, Naturheilkunde,Management, Marketing, und Rhetorik.

Neben ihrereigenen Tochter zog Hedwig Herrath Beckmann vier angenommene Kinder groß. DenLebensunterhalt bestritt sie mit ihrem eigenen Partnervermittlungsinstitut. Wissbegierigwie sie war, bereiste sie die Welt um andere Kulturen und Lebensarten kennen zulernen.

Seit zwanzigJahren lebt, schreibt, malt sie in Andalusien und übt diverse Ehrenämter aus.

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Vermeidungstaktik!

FEBRUAR 2018Posted by LJBM Mon, February 12, 2018 11:28:12

Heute möchte ich Euch mal was von Vermeidungstaktiken erzählen, denn diese kommen sehr häufig ganz unbewusst zustande.

Der Suchende, der nicht finden will, weil noch irgendwelche Vergangenheitslasten nicht verarbeitet sind, verhält sich oftmals folgender Massen:

Er/ Sie, verhält sich taktisch, und fordert antworten auf die Fragen die ihn drängen, aber diese Fragen kommen so an, als würde man sein Gegenüber vollkommen taxieren, nach seinen Werten, Leistungen, Wünschen, usw. abfragen, um so herauszufinden, ob er unseren Wünschen und Vorstellungen überhaupt gerecht werden kann.

Dieses Verhalten stößt aber gerade unser Gegenüber ab, denn das geht ihm einfach zu schnell und zu weit, mit der Frageliste, und das ist auch abwertend.

Hinzu kommt noch dass man sich dem seinem Gegenüber in abgewandter Pose gegenüber setz, was dazu auch noch geringschätzig wirkt.

Taktische Behandlung fordert nur die eigenen Belange ein, anstatt dem anderen das Seine zu lassen oder zu geben, oder gerade daran Freude zu empfinden. Das kommt förmlich einer Entwertungstendenz gleich, die viele Menschen ihrem Gegenüber angedeihen lassen, indem sie diese Menschen ständig abwerten, um sich selbst grösser zu fühlen, und zu erhöhen.

Es ist ihnen nichts übel genug, um das worauf der andere stolz ist herabzuwürdigen, damit er sein eigenes angekratztes Selbstwertgefühl aufwerten kann.

Derlei Verhalten ist schlicht gesagt nicht gerade gesund, und gehört eigentlich in therapeutische Hände, damit es geheilt werden kann, denn so zerstört es nur das Glück, anstatt es zu fördern, um es selbst auch genießen zu können.

Wir sollten uns stets bemühen, unser gegenüber zu achten und zu verstehen, nur dann kann es auch uns selbst zu teil werden.

Also: wir lassen uns auf ein lockeres Gespräch ein, und schauen mal einfach nur, wohin uns das Gespräch führt. Jeder Mensch hat liebenswerte Seiten, und die wollen wir zum Klingen bringen, damit sie in uns widerhallen.

Wenn dann noch die Fröhlichkeit hinzukommt, ist unsere Eroberung schon halb gewonnen.

Wir wenden weder unsere Körperpose, noch unseren Blick ab, wir wenden uns dem neuen zu, und lassen es in uns wirken. Dabei brauchen wir uns kaum unseren eigenen Gefühlen zuwenden, denn die entstehen dabei wie von selbst, und entfalten sich in uns, oder auch nicht.

So wird auch so manche Freundschaft geschmiedet, und das liegt in der Gegenseitigkeit. Selbst erzählen, und genauso gut zuhören, was uns der/die Andere zu sagen hat. Auch beim Wort heißt es geben und nehmen!!!

Nun wünsche ich Euch allen einen schönen Valentinstag, von Herzen Eure Peggy


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