FÜR SINGLES UND PARTNERSUCHENDE

FÜR SINGLES UND PARTNERSUCHENDE

BIOGRAFIE

Hedwig Herrath Beckmann wurde 1944 in Dorsten geboren. Einige Jahre wuchs sie als Heimkind,bei katholischen Nonnen auf. Von denen sie perfide misshandelt und missbrauchtwurde. Nach dem Volksschulabschluss wurde sie, in einem Handarbeitsgeschäft,zur Einzelhandelskauffrau aus-gebildet. Später arbeitete sie als selbstständigeKauffrau. Über den zweiten Bildungsweg belegte sie Seminare mit denSchwerpunkten: Psychologie, Ernährungs-wissenschaften, Naturheilkunde,Management, Marketing, und Rhetorik.

Neben ihrereigenen Tochter zog Hedwig Herrath Beckmann vier angenommene Kinder groß. DenLebensunterhalt bestritt sie mit ihrem eigenen Partnervermittlungsinstitut. Wissbegierigwie sie war, bereiste sie die Welt um andere Kulturen und Lebensarten kennen zulernen.

Seit zwanzigJahren lebt, schreibt, malt sie in Andalusien und übt diverse Ehrenämter aus.

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Die Liebe ist stark, aber nicht hart!

OKTOBER 2018Posted by Peggy Blog Fri, October 26, 2018 16:35:48

Es ist manchmal unfassbar, welche Wunder die Liebe vollbringt, ohne eine Gegenleistung zu verlangen. Liebe ist keine Handelsware, und will auch nicht so gesehen werden!

Wir können sie weder verlangen, noch erwarten, noch befehlen, wir können sie nur verschenken, und dankbar sein, wenn sie erwidert wird.

Liebe ist wohltuend, und fordert nicht, sie schenkt uns den Reichtum der guten Gefühle, voller Momente der Glückseeligkeit.

Liebe die sich schlecht anfühlt kann keine Liebe sein, höchstens ein Irrtum, den wir schleunigst beenden sollten, um uns desto schneller dem wahren Glück auf die Spur zu kommen, um uns diesem erneut zu widmen.

Vergessen wir alles Üble was uns jemals begegnet ist, vergessen wir, was uns angetan wurde, reinigen wir unsere Seelen, so wie wir täglich unsere Zähne und unser Haus putzen, denn auch die Seele will gereinigt werden.

Schmeißen wir den alten Ballast heraus aus unserem Inneren, und wenden uns nur den schönen Dingen zu.

Wenn wir das allein nicht schaffen, bitten wir einfach den Pfarrer um ein persönliches Gespräch, oder fragen unseren Hausarzt nach einem Therapeuten, der uns dabei hilft, unsere Altlasten loszuwerden.

Aber bleibt um Himmels Willen nicht Gefangener Eures eigenen Leides.

Der Sommer ist schnell vergangen, der Herbst schickt seine weißen Nebel über das Vergangene, und der erste Schnee wird schneller fallen, als wir es uns erträumt haben.

Wintermäntel und Stiefel, dicke Schals, und warme Mützen verhüllen bereits wieder die Menschen, und wärmen sie von außen. Doch wir suchen nach der inneren Wärme, die die Liebe mit sich bringt, und die dunklen Tage erhellt.

Wir erleuchten unsere Stube mit Kerzenschein, und gönnen uns einen Glühwein. Es richt nach Zimt, und allerlei Wintergerüche sind bereits in der Luft.

Wir bummeln am Abend durch die Einkaufsstrassen, uns halten Ausschau nach hübschen kleinen Dingen, mit denen wir unseren Mitmenschen eine Freude bereiten können, denn das Weihnachtsfest steht auch schneller vor der Tür, als wir schauen können.

Nun planen wir bereits, was wir an den Feiertagen alles machen können, ehe alle Leute ihre Termine bereits vergeben haben. Wir planen, was wir zu den Feiertagen schönes kochen können, und wen wir dazu einladen wollen. Doch heute Abend gehen wir erstmal aus, und gesellen uns irgendwo an einer Bar zu anderen Menschen, und beginnen eine nette Unterhaltung, aus der vielleicht etwas mehr werden könnte.

Und nun wie immer toi, toi, toi, von ganzem Herzen Eure Peggy





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