FÜR SINGLES UND PARTNERSUCHENDE

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BIOGRAFIE

Hedwig Herrath Beckmann wurde 1944 in Dorsten geboren. Einige Jahre wuchs sie als Heimkind,bei katholischen Nonnen auf. Von denen sie perfide misshandelt und missbrauchtwurde. Nach dem Volksschulabschluss wurde sie, in einem Handarbeitsgeschäft,zur Einzelhandelskauffrau aus-gebildet. Später arbeitete sie als selbstständigeKauffrau. Über den zweiten Bildungsweg belegte sie Seminare mit denSchwerpunkten: Psychologie, Ernährungs-wissenschaften, Naturheilkunde,Management, Marketing, und Rhetorik.

Neben ihrereigenen Tochter zog Hedwig Herrath Beckmann vier angenommene Kinder groß. DenLebensunterhalt bestritt sie mit ihrem eigenen Partnervermittlungsinstitut. Wissbegierigwie sie war, bereiste sie die Welt um andere Kulturen und Lebensarten kennen zulernen.

Seit zwanzigJahren lebt, schreibt, malt sie in Andalusien und übt diverse Ehrenämter aus.

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Der reiche bunte Sommer!

AUGUST 2018Posted by Peggy Blog Fri, August 17, 2018 07:06:06


Ja, der Sommer ist reich und bunt an Gelegenheiten Jemanden kennen und lieben zu lernen.

Es ist schon schön, nicht so dick eingemummelt wie im Winter nach Draußen zu gehen, sondern wir können in leichter Sommerbekleidung raus, und einfach mal eine Eis essen gehen.

Allein das Straßenbild ist im Sommer doch ein ganz anderes, wenn man all die bunten Kleider an schönen Frauen sieht, und die Herren der Schöpfung mit hübschen bunten Hemden durch die Stadt gehen.

Am Abend ist es noch lange hell, und wir können in Straßencafes oder Bistros Draußen sitzen, und die vorbeischlendernden Menschen betrachten, und unterscheiden, den/die würde ich mögen, den/die nicht so sehr.

Wir unterscheiden für uns, welche Garderobe schöner ist als die andere, und wenn ein Blick auf uns zurück fällt, lächeln wir freundlich zurück.

Wir wollen uns frei fühlen, und uns das recht herausnehmen, mit jedem zu flirten, der uns gefällt. Klar kann da schon mal Jemand dabei sein, der/die verheiratet ist, aber das soll uns nicht weiter stören, denn wir brauchen uns ja nicht auf ihn/sie einlassen. Dennoch kann man ein nettes Gespräch mit jedem führen, der es zulässt, und sich gerne an der Unterhaltung beteiligt.

Wir hören uns um, wo an diesem Wochenende was los ist, und erfahren vielleicht von einem Straßenfest, und nehmen die Gelegenheit beim Schopf, und fragen einfach, ob unser Gegenüber auch dort hin geht, und ob wir nicht gemeinsam dorthin gehen können.

Schnell wir deutlich, ob jemand vergeben ist oder nicht, denn wenn er/sie es ist, kann er/sie sich nicht mit uns in der Öffentlichkeit zeigen.

Ich habe immer empfohlen, dass man gut daran tut, einfach zu fragen: „ was würde denn deine Frau/Mann dazu sagen“? dann kam die antwort, und ich wusste bescheid worauf ich mich da einlassen würde, oder auch nicht.

Dass muss jeder für sich selbst entscheiden, nur wenn er/sie trotzdem ja sagt, muss er auch künftig mit viel Leid rechnen, denn so ein Dreiecksverhältnis bringt viel Kummer auf allen Seiten mit sich, den wir uns doch eigentlich ersparen könnten. Da können wir uns doch von vorneherein denken, dass wir da nur das fünfte Rad am Wagen wären, und wenn dann auch noch Kinder da sind, fällt das meißte Leid auf diese.

Wir lassen uns dann aber nicht entmutigen, und gehen am nächsten Tag wieder aus, um unseren Flirt von Neuem zu beginnen, und vielleicht haben wir dann ja mal mehr Glück.

Und nun wie immer, ein glückliches Wochenende, und toi toi toi, von ganzem Herzen Eure Peggy


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Wohl dem der eine glückliche Kindheit hatte!

AUGUST 2018Posted by Peggy Blog Fri, August 10, 2018 08:29:57


Menschen, die in Geborgenheit aufgewachsen sind, und bisher ohne große Verluste durchs Leben gingen, finden viel schneller den/die richtige/n Partner/in.

Sie sind nicht ängstlich vor Berührungen, und auch nicht stets bemüht alles Hundertfünfzig Prozent richtig zu machen.

Sie tun sich leichter, Fehler und Misserfolge einzugestehen, und zu verarbeiten.

Sie sind auch freier in Liebesdingen, und scheinen geradezu treffsicher bei der Partnerwahl zu sein.

Nur dieses Glück hat nun mal nicht Jeder.

Wir alle haben unser vorleben, doch genau dieses heißt es, zu verarbeiten, anzuerkennen, und als einen Teil von uns selbst zu akzeptieren.

Hugh Misseldine , schrieb dazu das Buch: in Dir lebt das Kind das du warst, es ist sehr lesenswert, und gibt uns gute Auskünfte über dieses Thema, und große Einblicke in uns selbst, und wie das so funktioniert.

Manchmal kommt man selbst damit nicht gut klar, und sucht nach Auswegen, doch ist leider auch diese Suche oft vergebens, und wir täten besser daran, uns einen guten Therapeuten zu suchen, damit wir mit diesem alles verarbeiten lernen.

Ich kenne Menschen, die irgendwann dann so sehr erkrankten, dass sie das Leben kaum noch ertragen konnten, uns auf ganz große Abwege geraten sind.

So lange wollen wir nicht warten, wir stellen uns deshalb unseren Problemen, und überarbeiten diese. Man kann sich auch gleichgesinnten Gruppen anschließen, aber dass halte ich für einen mühsameren Weg, als eine Therapie. Man kann allerdings auch beides gleichzeitig in Anspruch nehmen, dass halte ich dann schon wieder für wesentlich sinnvoller.

Glücklich ist der Mensch, der sich von seinen Altlasten befreit, und mit geöffneten Augen, und freien Herzens durch dieses Leben geht.

Nun bricht auch die Zeit der Schützenfeste an, und diese können Herz und Gemüt erfreuen, auch wenn man in keinem Schützenverein etabliert ist.

Aber auch das kann sehr sinnvoll sein, um wieder einen netten neuen Kreis kennen und schätzen zu lernen. Es gibt das ganze Jahr über Zusammenkünfte, und so manches Herz ging dabei an eine/n Liesbste/n verloren.

Es darf dabei auch fröhlich getanzt gesungen und gefeiert werden, und völlig losgelöst von Problemen, genießen wir diese Festivität aus voller Herzenslust.

Auf Ihr Lieben, macht Euch hübsch, setzt Euer schönstes Lächeln auf, und geht ungezwungen mit Euch Selbst und Anderen um, sodass die Freude Euch nur so durchströmt.

Und nun wie immer, toi, toi ,toi, von ganzem Herzen Eure Peggy


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Jeder Schutz ist auch gleichzeitig ein Hindernis!

AUGUST 2018Posted by Peggy Blog Fri, August 03, 2018 06:54:31


Oftmals versuchen wir durch Untelassung irgendwelcher Taten, uns vor Unheil zu schützen.

So kann es auch passieren, dass wir uns selbst vor dem Leiden, dass die Liebe auch mitbringen kann, zu schonen, und gehen genau aus diesem Grund keine Liebesbeziehung ein. Dieses kann völlig unbewusst geschehen, und wir begreifen dabei kaum, dass wir uns selbst daran hindern glücklich zu werden.

Es ist deshalb so schwer es zu verstehen, weil wir uns gleichzeitig doch so sehr das Liebesglück herbei sehnen, und bereit sind dafür alles zu geben.

Unser Unterbewusstsein spielt uns oftmals einen Streich, und wir tun gut daran, uns dieses bewusst zu machen.

Sollte irgendeine nette Begegnung wieder mal nicht geklappt haben, sehen wir ab sofort genauer hin, um herauszufinden, wie wir uns wieder einmal selbst behindert haben.

Dann heißt es gründlich nachdenken, wovor wir Angst hatten, und wir uns weitere Treffen mit diesem Menschen, selbst vermasselt haben.

Beim nachdenken geht dann unsere Denke oftmals Umwege, und wir suchen den Fehler bei dem/der Anderen. Darauf wollen wir aber nicht herein fallen, denn den Andere können wir sowieso nicht ändern, ändern können wir uns nur selbst.

Wir werden unser Unterbewusstsein überlisten, und uns alles bewusst ins Gedächtnis rufen, und überarbeiten.

Wir fragen uns: war es die Verlustangst, war es die Angst vor Neuem, oder oder Fremdem, weil wir nicht wissen was auf uns zukommt. Wir fragen uns warum wir uns davor fürchten, und rufen uns die Szenen die unser leben ausbremsen, ins Gedächtnis zurück.

Was, Wen, und wie, haben wir verloren, dass es uns heute noch am glücklich sein hindert.

Wir machen uns bewusst, dass alles auf dieser Welt nur geliehen ist, und verloren gehen kann, einschließlich der Liebe.

Aber wenn wir uns nicht auf das Spiel einlassen, bleibt sie für immer verloren, und wir werden sie nicht mehr erleben.

Also, keine Schutzschilder mehr vor sich her tragen, wir wollen der Liebe offen gegenübertreten, um das Abenteuer Leben zu erleben.

Wir lassen uns Visitenkarten drucken, und wenn uns jemand gefällt, wollen wir Ihm/Ihr diese schenken.

Wir wollen auf ein weinfest gehen, und uns zu Anderen an den Tisch setzen, und munter drauflos plaudern, indem wir uns Ihnen zuwenden.

Weinfeste finden wieder überall statt, dort ist die Atmosphäre gelockert, und gelöst, und wir wollen mit unseren liebevollen Blicken die Menschen in Beschlag nehmen, und ruhig zeigen, dass wir auf der Suche sind.

Und nun wie immer toi, toi, toi, von ganzem herzen eure peggy


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