FÜR SINGLES UND PARTNERSUCHENDE

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BIOGRAFIE

Hedwig Herrath Beckmann wurde 1944 in Dorsten geboren. Einige Jahre wuchs sie als Heimkind,bei katholischen Nonnen auf. Von denen sie perfide misshandelt und missbrauchtwurde. Nach dem Volksschulabschluss wurde sie, in einem Handarbeitsgeschäft,zur Einzelhandelskauffrau aus-gebildet. Später arbeitete sie als selbstständigeKauffrau. Über den zweiten Bildungsweg belegte sie Seminare mit denSchwerpunkten: Psychologie, Ernährungs-wissenschaften, Naturheilkunde,Management, Marketing, und Rhetorik.

Neben ihrereigenen Tochter zog Hedwig Herrath Beckmann vier angenommene Kinder groß. DenLebensunterhalt bestritt sie mit ihrem eigenen Partnervermittlungsinstitut. Wissbegierigwie sie war, bereiste sie die Welt um andere Kulturen und Lebensarten kennen zulernen.

Seit zwanzigJahren lebt, schreibt, malt sie in Andalusien und übt diverse Ehrenämter aus.

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Zeig Dich!

FEBRUAR 2018Posted by Peggy Blog Mon, February 26, 2018 11:14:28

Wer sich nicht zeigt, den nimmt man auch nicht wahr, wie denn auch, denn man sieht Ihn ja Nirgendwo….

Also: nun wird sich fein gemacht, und dann ab die Post, einfach mal einen Bummel machen, und zur

Feierabendrunde die nächste Brasserie ansteuern. Natürlich setzen wir unser schönstes, und strahlendstes Lächeln auf, und beginnen sogleich zu flirten. Achtet dabei bitte nicht darauf, ob Euch jemand gefällt oder nicht, denn ein jeder Mensch hat Euer Lächeln verdient.

Hierzu eine kleine Anekdote aus meinem Nähkästchen: ich war zu Besuch bei einer Freundin, und wollte eigentlich bereits ins Bett gehen, um für den nächsten Tag ausgeruht zu sein, doch es kam anders. Meine Freundin erwartete noch Besuch von ihrem Freund zu später Stunde, und er sollte eine neue Bekanntschaft für mich mitbringen. Natürlich war ich gespannt, wer da nun kommen würde, und als es so weit war, und wir einander vorgestellt wurden, war ich zunächst schockiert, wie „er“ aussah. Ich zischte meiner Freundin zu: sag mal spinnst Du? Ich leide doch nicht an Geschmacksverirrung!

Dafür wurde ich dann zunächst von ihr nur belächelt. Es stellte sich heraus, das genau dieser Mann sehr unterhaltsam war, und ganz besonders liebenswert, was mich dazu veranlasste, die ganze Nacht mit ihm rum zu albern, woraufhin er mich am nächsten Tag zum Essen einlud. Wir landeten bei einem guten Italiener, und aßen Scampis und Pasta, und verliebten uns unsterblich ineinander. Dreizehn Jahre blieben wir zusammen, bis jeder von uns seine eigenen Wege ging, aber wir sind noch heute die besten Freunde, und haben uns nach wie vor sehr lieb.

Ich will damit nur sagen, dass Vorurteile uns auch an der Liebe hindern können, und wir deshalb sehr achtsam mit jeder Bekanntschaft umgehen sollten, denn wir wissen nie im Vorraus, was unser Herz mit uns und unserem Gegenüber macht.

Ich denke immer, dass das Wort Freundschaft auch sehr viel mit Freundlichkeit zu tun hat, und deshalb sollten wir uns stets in Freundlichkeit üben.

Wer will sich schon gerne mit jemandem der unfreundlich ist unterhalten, wer will schon jemand unfreundlichen für sich gewinnen??? Ich nicht, und wie geht es Euch bei dem Gedanken??

Wer Freunde gewinnt, gewinnt auch dessen Freundeskreis, und so erweitern sich die Kreise, und die Möglichkeit, dass genau in diesem Kreise jemand dabei ist, bei dem es auf Gegenseitigkeit funkt.

Freundschaft ist eines der kostbarsten Güter die wir in unserem Leben gewinnen können, denn sie erfüllt uns mit Freude, und bewahrt uns vor der Einsamkeit, und so kommen wir schon wieder unserer großen Liebe einen Schritt näher.

Von ganzem Herzen eure Peggy


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Zeitmangel ?

FEBRUAR 2018Posted by LJBM Mon, February 19, 2018 12:39:47

Ich habe in meiner Praxis als Partnervermittlerin oftmals gehört, dass die Menschen die zu mir kamen, aus Zeitmangel keine Partner/in finden konnten, und das ist sehr, sehr bedauerlich.

Ich möchte mal sagen, dass wir etwas falsch machen, wenn wir für das schönste im Leben keine Zeit haben. Das normale Maß sollte lauten:

Ein Drittel besteht aus Arbeit, ein Drittel aus Schlaf, und ein Drittel sollten wir uns der Freizeit widmen, denn das halte ich für gesund, und angemessen.

Wenn das aus dem Gleichgewicht fällt, werden wir krank unleidlich, und unzufrieden. Womit wir dabei wären, was wir sicherlich nicht wollen, ergo sollten wir was ändern, um wieder ausgeglichener, fröhlicher und gesunder zu werden.

Sicherlich können wir bei acht Stunden Arbeit täglich, wesentlich effektiver und konzentrierter arbeiten, als wenn wir nur noch arbeiten, und für nichts anderes mehr Zeit, Gedanken, und Kraft haben. Der Arbeit werden wir auch überdrüssig, wenn uns dabei alles zu viel wird, wir werden nervös, und auch unzufrieden mit unserer Leistung, gerade weil auch die Konzentration daraufhin verloren geht. Wir werden eventuell sehr nervös, manchmal auch ungerecht, und das überträgt sich auch auf unsere Kollegen.

Diese Stimmung nehmen wir dann auch mit nachhause, haben kaum noch Lust etwas Gutes zu essen, geschweige denn es zuzubereiten, legen uns vor die Glotze, und frönen unserer eigenen Unzufriedenheit. Das raubt uns wiederum den Schlaf, erzeugt auch Alpträume, und am nächsten Morgen wachen wir gerädert auf, um wieder in gleichem Trott weiter zu arbeiten, und mit unserem Leben zu verfahren. Ja, das ist ein verfahrenes leben!

Sicherlich kann man sich ein Stündchen nach getaner Arbeit ausruhen, dann etwas Gutes essen, und sich dann der Freizeit widmen. Wobei ich Euch allen viele liebe Freunde wünsche, mit denen Ihr diese teilen könnt.

Ein bisschen Sport, ein bisschen Kino, ein bisschen Theater, ab und zu ausgehen, radeln, in die Sauna oder zum Schwimmen gehen, etwas schreiben, oder jemandem schreiben, ab und zu ein Telefonat führen, Nachrichten hören und sehen, oder auch einen schönen Film oder einen anderen Beitrag im Fernsehen, ganz gezielt aussuchen. Einkaufen gehen, und was Schönes kochen- Freunde einladen, was basteln, und so weiter….

Aber ein Ziel sollten wir uns stecken, um einen Partner fürs Leben zu finden: Einmal in der Woche sollten wir ausgehen, oder uns in einen Tanzkurs anmelden, uns irgendwo in einem schönen Bistro einfach an der Theke zu anderen Menschen dazu gesellen. Wir wollen erstmal Freunde finden, dann die Freundschaft knüpfen, fröhlich und ungezwungen sein, und uns ruhig auch mal in die Disco wagen.

Viel Spaß dabei an nächsten Wochenende- wünscht Euch ganz herzlich Eure Peggy


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Vermeidungstaktik!

FEBRUAR 2018Posted by LJBM Mon, February 12, 2018 11:28:12

Heute möchte ich Euch mal was von Vermeidungstaktiken erzählen, denn diese kommen sehr häufig ganz unbewusst zustande.

Der Suchende, der nicht finden will, weil noch irgendwelche Vergangenheitslasten nicht verarbeitet sind, verhält sich oftmals folgender Massen:

Er/ Sie, verhält sich taktisch, und fordert antworten auf die Fragen die ihn drängen, aber diese Fragen kommen so an, als würde man sein Gegenüber vollkommen taxieren, nach seinen Werten, Leistungen, Wünschen, usw. abfragen, um so herauszufinden, ob er unseren Wünschen und Vorstellungen überhaupt gerecht werden kann.

Dieses Verhalten stößt aber gerade unser Gegenüber ab, denn das geht ihm einfach zu schnell und zu weit, mit der Frageliste, und das ist auch abwertend.

Hinzu kommt noch dass man sich dem seinem Gegenüber in abgewandter Pose gegenüber setz, was dazu auch noch geringschätzig wirkt.

Taktische Behandlung fordert nur die eigenen Belange ein, anstatt dem anderen das Seine zu lassen oder zu geben, oder gerade daran Freude zu empfinden. Das kommt förmlich einer Entwertungstendenz gleich, die viele Menschen ihrem Gegenüber angedeihen lassen, indem sie diese Menschen ständig abwerten, um sich selbst grösser zu fühlen, und zu erhöhen.

Es ist ihnen nichts übel genug, um das worauf der andere stolz ist herabzuwürdigen, damit er sein eigenes angekratztes Selbstwertgefühl aufwerten kann.

Derlei Verhalten ist schlicht gesagt nicht gerade gesund, und gehört eigentlich in therapeutische Hände, damit es geheilt werden kann, denn so zerstört es nur das Glück, anstatt es zu fördern, um es selbst auch genießen zu können.

Wir sollten uns stets bemühen, unser gegenüber zu achten und zu verstehen, nur dann kann es auch uns selbst zu teil werden.

Also: wir lassen uns auf ein lockeres Gespräch ein, und schauen mal einfach nur, wohin uns das Gespräch führt. Jeder Mensch hat liebenswerte Seiten, und die wollen wir zum Klingen bringen, damit sie in uns widerhallen.

Wenn dann noch die Fröhlichkeit hinzukommt, ist unsere Eroberung schon halb gewonnen.

Wir wenden weder unsere Körperpose, noch unseren Blick ab, wir wenden uns dem neuen zu, und lassen es in uns wirken. Dabei brauchen wir uns kaum unseren eigenen Gefühlen zuwenden, denn die entstehen dabei wie von selbst, und entfalten sich in uns, oder auch nicht.

So wird auch so manche Freundschaft geschmiedet, und das liegt in der Gegenseitigkeit. Selbst erzählen, und genauso gut zuhören, was uns der/die Andere zu sagen hat. Auch beim Wort heißt es geben und nehmen!!!

Nun wünsche ich Euch allen einen schönen Valentinstag, von Herzen Eure Peggy


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Auch Du hast ein Herz!

FEBRUAR 2018Posted by LJBM Mon, February 05, 2018 14:12:35

Wozu haben wir ein Herz, wenn wir nicht darauf hören, und seinem

Ruf folgen?

Geht durch die schöne Natur, und atmet die herrliche frische Luft ein, so dass sie bis in Euer Herz dringt, das Euch dann auf 1000 Fragen Antwort gibt, wenn Ihr nur tief genug in Euch hinein schaut.

Die Liebe ist eines der größten Abenteuer der Welt, welches wir erleben können, und dieses Abenteuer der Liebe verstummt nie, deshalb sollten wir uns der Liebe nicht verschließen, sondern sie in vollen Zügen auskosten, obwohl sie oftmals anders verläuft, als wir sie diese vorgestellt haben.

Lieben heißt auch, dass wir Verantwortung übernehmen, um darin das Glück zu fühlen, und geben, was aber nicht heißen soll, dass wir daraus ein Helfersyndrom entwickeln, und dadurch nur noch geben. Lieben heißt geben und nehmen, denn einseitige Liebe ist weiß Gott kein Glück.

Verantwortung übernehmen heißt auch, dass wir uns mit den Menschen die wir lieben auseinander setzen, denn Liebe ist nicht nur Harmonie, sondern wenn wir uns gut verstehen wollen, heißt das auch, dass wir unser gegenseitig ernst nehmen. Ernst nehmen heißt wiederum beim Wort nehmen. Dadurch kann es auch durchausmal zu Streitgesprächen kommen, wo man nicht einer Meinung ist, und das ist auch gut so, denn nur so lernen wir einander besser zu verstehen. Aber beide Seiten sollten stets darauf achten, niemals dabei beleidigend, oder herablassend zu werden, denn das schadet der Liebe, und dem Gefühl von Glück und Geborgenheit. Harmoniesucht bekommt nicht immer ihre Schonzeit. Eine gute Streitkultur schmiert das Rädchen, und lässt die Zahnräder ohne zu schrammen, ruhig ineinander laufen, wenn es gesittet dabei zugeht.

Sich mit jemandem einzulassen bringt die Verpflichtung mit sich, sich mit diesem Menschen auseinander zu setzen, um seine eigene Sicht der Dinge kund zu tun.

Wenn man sich nach einer Auseinandersetzung wieder gut fühlt, sollte man auch in der Lage sein, sich wieder zu umarmen, in die Augen zu schauen, und wenn nötig, sich auch zu entschuldigen.

Alle Individuen sind verschieden, und wir haben ja gerade diesen Menschen auserwählt, weil er so ist wie er ist, und nicht weil wir ihn nach unserem Gusto umformen wollen, was uns sowieso niemals gelingen wird. Abgesehen davon, wäre er dann ja ein anderer, und den würden wir dann höchstwahrscheinlich gar nicht lieben.

Die liebe ist wirklich eine Himmelsmacht, der wir gar nicht entgehen können, auch wenn wir uns noch so sehr dagegen sträuben würden, wir würden lieben, wenn auch nur still und heimlich in unseren Herzen, und wir würden leiden, ohne es wirklich zu wollen.

Also liebt und lebt eure Liebe, und nehmt diese an wenn sie euch begegnet, denn sie ist eines der großen Wunder dieser Welt

Von ganzem Herzen Eure Peggy


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