FÜR SINGLES UND PARTNERSUCHENDE

FÜR SINGLES UND PARTNERSUCHENDE

BIOGRAFIE

Hedwig Herrath Beckmann wurde 1944 in Dorsten geboren. Einige Jahre wuchs sie als Heimkind,bei katholischen Nonnen auf. Von denen sie perfide misshandelt und missbrauchtwurde. Nach dem Volksschulabschluss wurde sie, in einem Handarbeitsgeschäft,zur Einzelhandelskauffrau aus-gebildet. Später arbeitete sie als selbstständigeKauffrau. Über den zweiten Bildungsweg belegte sie Seminare mit denSchwerpunkten: Psychologie, Ernährungs-wissenschaften, Naturheilkunde,Management, Marketing, und Rhetorik.

Neben ihrereigenen Tochter zog Hedwig Herrath Beckmann vier angenommene Kinder groß. DenLebensunterhalt bestritt sie mit ihrem eigenen Partnervermittlungsinstitut. Wissbegierigwie sie war, bereiste sie die Welt um andere Kulturen und Lebensarten kennen zulernen.

Seit zwanzigJahren lebt, schreibt, malt sie in Andalusien und übt diverse Ehrenämter aus.

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Ratschläge sind auch Schläge!

DEZEMBER 2017Posted by LJBM Wed, December 27, 2017 10:17:57

Hallöchen Ihr Lieben, wenn ich zu schnell die Themen aneinander reihe, sagt bitte bescheid, dann werde ich versuchen, mich beim zweiten mal , in das jeweilige Thema vertiefen.

Heute möchte ich ein wenig auf unsere Kindheit eingehen, denn diese hat uns geprägt, und das Kind das wir einst waren, lebt immer weiter in uns.

Als Kind sah ich, wie meine Eltern und Verwandten tranken, und dann gab es stets Streit, wenn der Pegel zu hoch wurde. Das hat mich so sehr geprägt, dass ich immer wieder auf Alkoholiker zuging, mich von ihnen um den Finger wickeln ließ, und dann mein „blaues Wunder“ erlebte.

Bei meiner letzten Odyssee fiel ich dann auf einen heimlichen Trinker herein, und konnte mir lange Zeit keinen Reim darauf machen, was mit ihm los war, wenn er sich plötzlich und unerwartet stets zum Untier entpuppte. Es kostete mich stets Jahre, um da wieder hinaus zu finden, und mich von diesen Strapazen zu erholen. Heute weiß ich, dass mein Familienwunsch so groß war, dass ich blind für dieses Thema zu sein schien, und sich das stets wiederholte.

Horcht bitte ganz tief in Euch hinein, was Ihr auf garkeinen Fall wollt, und wiederholt nicht das Manko Eurer Kindheit. Ihr solltet euch immer wieder vor Augen führen, was Euch als Kind nicht gut getan hat, es auch ruhig offen aussprechen, damit der blinde Fleck für Euch selbst sichtbar wird.

Bei diesem Dilemma setzte bei mir stets das Helfersyndrom ein, was mich völlig hilflos werden ließ, denn ich kümmerte mich nur um meinen armen Liebsten, von dem ich nicht wusste was mit ihm war, und ich blieb dabei auf der Strecke.

Aber das ist wohl immer bei Suchterkrankungen so , dass der Kranke Partner uns so sehr beansprucht, dass wir in unserer Handlungsfähigkeit geschwächt werden, und uns sowie unsere Bedürfnisse hinten an stellen.

Deshalb ist es so wichtig, uns mit unseren in der Kindheit erlebten, unschönen Dingen auseinander zu setzen, denn diese wühlen in uns, locken uns auf die falsche Fährte, und es ist so, als hätten diese einen blinden Fleck in uns hinterlassen, der uns immer wieder auf die falschen Menschen zugehen lässt, bis wir letztlich begreifen müssen, dass dieses Strickmuster in uns selbst liegt.

So wie zum Beispiel:“ gelernt ist gelernt.“

Unser Geruchssinn spielt dabei auch seine eigene Melodie, denn da riecht es plötzlich nach Heimat, und genau in diese Falle tappen wir.

Nein, genau das wollen wir nicht, denn wir wollen wirklich glücklich werden, und darum setzen wir uns zunächst mit uns selbst auseinander, um danach freier mit unserer Partnerwahl umzugehen.

Denk immer daran: „In Dir lebt das Kind das Du einst warst. Es gibt ein gleichnamiges Buch, aber leider ist mir der Name des Autors entfallen. Habt bitte keine Angst vor der Liebe, denn sie kann wunderbar sein, wenn beide Partner liebevoll damit umgehen.

Nun wünsche ich Euch allen ein glückliches gesundes- 2018 –und einen guten Rutsch-Eure Peggy



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Das Christkind kommt bald!

DEZEMBER 2017Posted by LJBM Mon, December 18, 2017 11:05:04

Zunächst möchte ich folgendes berichtigen: in der vergangenen Woche schrieb ich immer wieder, „wir müssen“, heute will ich Euch sagen, wir müssen nichts, sondern wir sollten, muss es heißen.

Außerdem schrieb ich immer wieder in der Sie Form, dass möchte ich nun ändern, denn es redet sich doch viel leichter, wenn man sich duzt. Genau das will ich nun üben, und sag mal gleich:

Hallöchen ihr Lieben, stellt mir ruhig fragen, ich werde versuchen diese ehrlich, und nach bestem Wissen zu beantworten. Im Moment weiß ich noch nicht wie ich das machen soll, aber ich werde es auch bald gelernt haben, denn das Internet ist mir noch gar nicht so geläufig, aber auch ich lerne Schritt für Schritt dazu.

Leider liegt unsere Liebste/ unser Liebster nicht unterm Weihnachtsbaum, aber glaubt mir, in dieser Zeit sind die Herzen ganz weit offen, und Sie sind nicht allein mit ihrem Partnerwunsch.

Wer die Zeit der Suche abkürzen möchte kann es ja gerne mal mit einer Annonce versuchen, die man unter Partnerwünsche per Chiffre bei jeder Zeitung aufgeben kann. Ihr werdet sehen, es werden Euch Menschen schreiben, denen es genauso geht wie Euch, und da könnt Ihr dann selbst wählen, zu wem Ihr kontakt aufnehmt, und mit wem Ihr euch trefft, denn die Schreiber wissen nicht wer Ihr seid. Solche Anzeigen sind gar nicht so teuer, und man bekommt häufig mehrere Zuschriften von der Zeitung übersandt,

Ich würde zum Treffen immer ein nettes Lokal, oder eine romantische Weinstube aussuchen, und auf gar keinen Fall einen Parkplatz oder gar den Bahnhof. Leider habe ich in meiner Laufbahn immer wieder vor solchen Plätzen warnen müssen, denn oftmals hörte ich gerade von solchen Treffpunkten sehr häufig, und diese haben mit Romantik nichts zu tun.

Zum ersten Treffen geht einfach mal ohne Erwartungen, und genießt Euer Gegenüber, und was dieser Mensch Euch zu erzählen weiß. Bitte keine Probleme wälzen, denn die hat höchstwahrscheinlich jeder selbst genug.

Bei den Chiffre Annoncen ist es wichtig , das alter, die Größe, Haarfarbe , Statur und welche Vorzüge man hat anzugeben, sowie die Erwartungen die man an die/den Partner stellt, denn das erspart viele Umwege.

Zum Beispiel: blonde Frohnatur, 26-1,67- schlank, offen, ehrlich, treu und reisefreudig, backt und kocht gerne, wünscht sich einen liebevollen, gleichgesinnten Partner, zum Lachen Leben und Lieben. Ich freue mich auf Ihren lieben Brief.

Z.B. netter Mann, 30- 178- dunkelhaarig, Fußballfan, wandert gerne, liebt die Natur und seine Arbeit. Zum großen Glück fehlt mir eine fröhliche Partnerin, mit der man Pferde stehlen kann. Ich freue mich auf Ihre geschätzte Antwort.

Ja, man sollte die Suchenden schon neugierig machen, umso schöner ist dann das erste Treffen, und umso netter und gelöster es stattfindet, desto eher kommt die liebe von ganz allein in die Herzen.

Ich wünsche euch allen ein glückliches weihnachtsfest- ganz herzlichst Eure Peggy



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Mit kleinen Schritten zum großen Glück!

DEZEMBER 2017Posted by Peggy Blog Tue, December 12, 2017 12:09:49

Offenheit- Ehrlichkeit und Vertrauen sind die Stützpfeiler der Liebe, und die kann man nur erringen, wenn man keine Rolle spielt, sondern sich so gibt, wie man ist. Alles andere führt nur zu unnützen Mißverständnissen und später auch zu Reibereien, die die Schönheit der Liebe stören, und beiden Seiten viel Kraft rauben.

Wir müssen uns annehmen wie wir sind, und bereit sein, immer dazu zu lernen, erst dann können wir uns Anderen zuwenden, und mit Achtung und Respekt allen Lebewesen und der Natur begegnen.

Wir müssen auch lernen zu akzeptieren, dass es Menschen gibt, die uns nicht mögen, und uns deshalb ablehnen. Halten wir uns nicht an jenen auf, sondern wenden unsere Zeit und Gefühle lieber denen zu, denen wir sympathisch sind. Das erspart uns viele Ärgernisse, und lässt uns unsere Gedanken klar denken, denn alles andere bringt uns nur aus dem seelischen Gleichgewicht.

Sie werden mit der Zeit auch lernen, mutig und herzlich fremde Menschen anzusprechen, die Ihnen gefallen, mit Ihnen zu reden, und vielleicht auch mal mit Ihnen einen Kaffee, oder ein Glas Wein zu trinken, und dann glücklich sein, einen netten Plausch gehabt zu haben. Wenn sich daraus dann ein nächstes Treffen entwickelt, sind Sie schon auf der Gewinnerseite.

Sie werden richtiges Zuhören lernen, und herausfiltern, was Ihnen an dem Menschen gefällt, und was Sie nicht mögen.

Da gibt es zum Beispiel Suchterkrankungen, oder krankhaften Geiz, Egoismus und Eigennützigkeit. Diese Dinge können sie nicht ändern, ergo lassen wir uns nicht darauf ein, und wollen schon garnicht unser Helfersyndrom daran ausleben. Diese Menschen brauchen professionelle Hilfe, die sie zumeißt nicht wollen.

Genau das sind die Irrwege, die ich selbst auch immer wieder gegangen bin, dieses führt nur in unglückliche Zeiten, und wirklich nicht in eine glückliche Zweisamkeit, auf der man etwas aufbauen kann. Also: wachsam sein, richtig zuhören und hinschauen, und sich besser nicht mehr verabreden, damit sie nicht in eine Falle tappen, die Sie sich nicht wünschen. Sicherlich erreichen diese Personen unsere Empathie, und unsere Gefühle können schon mal dabei überschwappen, dennoch müssen wir uns immer wieder vor Augen führen, wir wollen ins Glück, und nicht in unser Unglück laufen!!!

Bitte lassen Sie sich dadurch nicht entmutigen, nehmen sie einen zweiten Anlauf, und gehen erneut auf andere Menschen zu.

Es kann auch sein, dass es Sie für eine kurze Weile zurück wirft, dann stehen Sie bitte irgendwann wieder guten Mutes auf, machen sich hübsch, und erobern den nächsten Menschen der Ihnen gefällt.

Schreiben sie auf einen Zettel: Ich bin ein guter Mensch der sich die Liebe wünscht, und ich bin es wert sie zu erlangen!!!

Für Heute wünsche ich Ihnen eine erfolgreiche glückliche zweite Adventswoche

Von ganzem Herzen Ihre Peggy



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TIPPS!

DEZEMBER 2017Posted by Peggy Blog Mon, December 04, 2017 16:33:27


Heute am 1. Adventsonntag 2017 möchte ich Euch gerne Allen eine glückliche Vorweihnachtszeit wünschen, mit Frieden Glück und Geborgenheit.

Ganz besonders Grüße ich alle Singles, und Partnersuchenden, sowie allen Menschen die sich allein und einsam fühlen.

Einsamkeit ist eine schwere Geißel der Menschheit, und sie betrübt uns sehr. Aber man kann sich auch einsam unter vielen Menschen fühlen, denn die Einsamkeit die in uns lebt, schwächt unser gesamtes Wohlgefühl.

Mit meinem Buch- Wo die Liebe zahlt- will ich mich zum Schutze all dieser Menschen einsetzen, und dabei helfen, dem Alleinsein ein Schnippchen zu schlagen.

Die erste Grundregel die ich Ihnen hiermit auf den Weg geben möchte heißt: „ Verhalte Dich so wie Du bist, und verstelle Dich nicht.“ Wir können nicht immer nur existieren und funktionieren, und andere Menschen können uns in unserer Persönlichkeit nur wahrnehmen, wenn wir authentisch sind.

In meinem Buch stelle ich in Fallbeispielen dar, woran es manchmal hapern kann, wenn wir nicht den richtigen Menschen für uns finden können.

Dieses Thema hat mich immer schon sehr interessiert, weil es mein ureigenes Problem darstellte,

und ich mich immer wieder den falschen Menschen zugewandt habe. Ich war sozusagen auch ein Wiederholungstäter.

Viele Jahre habe ich dieses Phänomen in meinem eigenen Partnervermittlungsinstitut erforscht, und viel Zeit dafür investiert, damit die Menschen, die sich mir anvertraut hatten, den richtigen Partner finden konnten. Ich habe nicht locker gelassen, bis diese Menschen glücklich waren, und habe ihnen auch über die Anfangsschwierigkeiten hinweg geholfen.

Ab heute werde ich versuchen, Ihnen einmal wöchentlich zu schreiben, und all meine Gedanken hierzu aufzeichnen. Daran muss ich mich nun auch erst einmal gewöhnen, und dazu gehört auch eine gehörige Portion Disziplin, zumal meine Rechtschreibung oftmals sehr zu wünschen übrig lässt. Aber ich hoffe, Sie verzeihen es mir, denn mir geht es um die Inhalte, und nicht um einen Rechtschreibekursus.

Ich werde auch zu meinen Schwächen stehen, denn auch daraus kann man lernen, seinem Glück auf die Sprünge zu helfen.

Das Erste ist wieder lächeln zu lernen, und wenn einen ein lieber Blick trifft zu verweilen, und nicht scheu wegzuschauen. Ja, auch das will gelernt sein, und wir müssen ehrlich mit uns umgehen, und hinschauen immer wieder von neuem üben, bis es uns in Fleisch und Blut übergeht.

Ab sofort lernen wir, die Probleme nicht nur bei anderen zu suchen, sondern bei uns selbst.

Ab sofort werden wir im Restaurant den Platz wählen, der uns in den Raum schauen lässt, und uns nicht mehr auf den Stuhl setzen, der uns die Wand anstarren lässt.

Wir wollen uns anschauen, wieviel nette Menschen sich in diesem Raum befinden, und nicht nur überprüfen, ob die Anderen alle eine Macke haben, und über unsere eigenen dann zuhause nachdenken.

Immer daran denken, mit Ruhe verweilen, und den Blicken freundlich standhalten. Wir wollen zu erfassen versuchen, was wir alles schön und gut finden, bei der Person die uns gerade anblickt, und uns damit ihre Aufmerksamkeit schenkt.

Nun wünsche ich Euch allen eine erbauliche erste Adventswoche

Von ganzem Herzen eure Peggy

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